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H. P. Lovecraft

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H. P. Lovecraft Artikel

Howard Phillips Lovecraft (* 20.08 1890 in Providence, Rhode Island, † 15. MĂ€rz 1937) gilt als einer der einflussreichsten US-amerikanischen Schriftsteller in dem Bereich der Horror-Literatur.

H. P. Lovecraft Beschreibung
Howard Phillips Lovecraft

Geboren wurde Howard Phillips Lovecraft in dem Haus seiner Eltern, an der Angell Street 194 in Providence, Rhode Island. Sein Vater war Winfield Scott Lovecraft, ein Handelsreisender. Seine Mutter Sarah Susan Phillips Lovecraft konnte den Stammbaum ihrer Familie bis in das Jahr 1630 zurĂŒck verfolgen, als ihre Vorfahren die Massachusetts Bay erreichten um dort zu siedeln.

Als Howard drei Jahre alt war, erlitt sein Vater angeblich einen Nervenzusammenbruch in einem Chicagoer Hotel, wurde in das Butler Hospital gebracht, wo er 5 Jahre bleiben musste und dort verstarb. SpĂ€ter stellte sich heraus, dass diese Geschichte vorgetĂ€uscht war, um den Ruf der Familie zu schĂŒtzen. TatsĂ€chlich litt Lovecrafts Vater an den SpĂ€tfolgen einer Syphilis-Erkrankung.

Howard wurde von seiner Mutter, zwei Tanten und seinem Großvater Whipple Van Buren Phillips aufgezogen. Er stellte sich bald als Wunderkind heraus. Bereits als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und in dem Alter von sechs Jahren begann er selber zu schreiben. Sein Großvater unterstĂŒtzte ihn, indem er ihm BĂŒcher, wie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht sowie Kinderausgaben von Klassikern, wie der Odyssee und der Ilias, zu lesen gab. Howards Interesse am Fantastischen schĂŒrte er mit der ErzĂ€hlung von Schauergeschichten.

Howard war häufig krank. Er besuchte die Schule ca. sporadisch, las aber sehr viel.

Als sein Großvater 1904 verstarb, geriet die Familie in Armut, da das finanzielle Vermögen Whipple Van Burens infolge Misswirtschaft bald aufgebraucht war und man war gezwungen umzuziehen: weiter die Angell-Straße hinunter, wo die HĂ€user kleiner und Ă€rmlicher waren. Howard hatte schwer damit zu kĂ€mpfen, sein Heim verloren zu haben. Er war dem Selbstmord nahe, als er 1908 einen Nervenzusammenbruch erlitt - eine Folge davon war, dass er nie einen High-School-Abschluss machte. Damit erstarb auch seine Hoffnung, die Brown University besuchen zu können, was ihm sein ganzes Leben lang zu schaffen machte.

Um das Jahr 1917 erschienen mit "The Tomb" and "Dagon" Lovecrafts erste ausgefeilte ErzÀhlungen. In dieser Zeit begann er ein Netzwerk umfangreicher brieflicher Korrespondenz aufzubauen. Er gilt als einer der eifrigsten Briefschreiber des 20. Jahrhunderts. Unter seinen Brieffreunden waren junge Autoren, wie Forrest J. Ackerman, Robert Bloch (Autor von Psycho) und Robert E. Howard (Verfasser von Conan der Barbar).

1921 starb Lovecrafts Mutter. Kurze Zeit spĂ€ter lernte er auf einer Tagung junger Journalisten die sieben Jahre Ă€ltere jĂŒdische Ukrainerin Sonia Greene kennen. Die beiden heirateten, worĂŒber Lovecrafts Tanten sehr unglĂŒcklich waren, und zogen nach Brooklyn. Howard hasste das Leben in dem New Yorker Viertel und ca. wenige Jahre spĂ€ter trennte sich das Paar gĂŒtlich.

Lovecraft kehrte zurĂŒck nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der kreativste und produktivste. Nahezu alle seine bekannten ErzĂ€hlungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. Ein Großteil seiner ErzĂ€hlungen wurden in dem Magazin Weird Tales veröffentlicht. DarĂŒber hinaus rezensierte und ĂŒberarbeitet er hĂ€ufig Werke anderer Autoren oder betĂ€tigte sich als Ghostwriter.

Trotz seiner literarischen Erfolge veramte Lovecraft stets mehr und war schließlich gezwungen mit seiner noch lebenden Tante in billigere und schĂ€biger UnterkĂŒnfte zu ziehen. Der Selbstmord des befreundeten Autors Robert E. Howards berĂŒhrte ihn zutiefst.

1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert, außerdem litt er an UnterernĂ€hrung. Er litt unter stĂ€ndigen Schmerzen, bis er in dem darauf folgenden Jahr verstarb.

Lovecrafts Grab in Providence wird von Zeit zu Zeit mit Graffities versehen, die Zitate aus seinen Werken wiedergeben, wie That is not dead which can eternal lie, And with strange aeons even Death may die (Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass der Tod die Zeit besiegt).

Inhaltsverzeichnis
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Werk

Lovecraft wurde häufig von seinen eigenen AlptrĂ€umen inspiriert, und dieser direkte Zugang zu dem Unterbewussten und seinem Symbolismus erklĂ€rt vielleicht, dass seine Werke nach wie vor populĂ€r sind und eine Faszination auf seine Leser ausĂŒben.

Sein Interesse fĂŒr Traumwelten und das Unterbewusste fĂŒhrten ihn bald zu den Schriften Edgar Allan Poes , dessen Stil und unheimliche, teils makabre ErzĂ€hlungen einen großen Einfluss auf Lovecrafts frĂŒhe Werke haben. Die Entdeckung der ErzĂ€hlungen von Lord Dunsany fĂŒhrten Lovecraft in eine andere literarische Richtung und er schrieb eine Reihe eindringlicher Fantasy, wie Dreamlands. Es war möglicherweise der Einfluss von Arthur Machen, mit seinen sorgfĂ€ltig konstruierten Geschichten vom Überleben eines uralten Übels und der verborgenen Mystik, die hinter der RealitĂ€t steht, dass Lovecraft von 1923 an seinem eigenen Stil und Mythos nachging.

Die meisten seiner in den Folgejahren entstandenen ErzĂ€hlungen basieren auf einem von ihm erdachten Mythos, der heutzutage als Cthulhu-Mythos bekannt ist. Lovecraft selbst sprach hingegen vom "Arkham Cycle", da in vielen seiner Geschichten die fiktive neuenglische Stadt Arkham vorkommt. Es sind die ErzĂ€hlungen des Cthulhu-Mythos, auf denen Lovecrafts Status als Kult-Autor bis heute grĂŒndet. Diese ErzĂ€hlungen verlaufen alle nachdem gleichen Schema: Die anfangs ahnungslose Hauptfigur entdeckt, dass die Menschheit ca. ein kurzes Zwischenspiel in der Herrschaft monströser "Gottheiten" ist, die sich anschicken, die Weltherrschaft wieder zu ĂŒbernehmen. Dies wird in dem Verlauf der ErzĂ€hlungen zur Gewissheit, wenn sich am Ende eines dieser Wesen wie Cthulhu oder Yog-Sototh materialisiert und die Hauptfigur, hĂ€ufig den Ich-ErzĂ€hler selbst, in den Wahnsinn oder Selbstmord treiben. Ein hĂ€ufiger Gegenstand seiner ErzĂ€hlungen ist das mysteriöse Necronomicon, eine Schrift, die von dem verrĂŒckten Araber Abdul Alhazred verfasst wurde. Bis heute regt dieses Buch die Fantasie von Lovecrafts Lesern an und die Spekulationen, es gĂ€be dieses Buch wirklich oder habe es einmal gegeben, reißen nicht ab und fĂŒllen ihrerseits ganze BĂŒcher. Es handelt sich jedoch bei diesem Buchtitel um eine reine Erfindung Lovecrafts. Lovecrafts Biograph Lyon Sprague de Camp berichtet, der Name Alhazred sei von Lovecraft schon als Kind wĂ€hrend seiner "Tausend und ein Nacht"-Phase benutzt worden und spiele scherzhaft auf eine befreundete Familie an. Als Jugendlicher schrieb Lovecraft regelmĂ€ĂŸig eine astronomische Kolumne fĂŒr eine Lokalzeitung und erwĂ€hnte hier hĂ€ufiger das antike Lehrgedicht "Astronomicon" des Marcus Manilius. In Anlehnung an diesen Titel könnte der Titel "Necronomicon" entstanden sein. Lovecraft benutzte in seinen Geschichten hĂ€ufig Namen aus seiner direkten Umgebung oder wandelte diese leicht ab. In seiner SchlĂŒsselerzĂ€hlung "Call of Cthulhu" taucht etwa ein Professor Angell auf, Lovecraft lebte in Providence in der Angell-Street. Lovecraft erfand neben dem "Necronomicon" auch noch andere geheimnisvolle BĂŒcher, die er, wie das "Necronmicon", hĂ€ufig in seinen ErzĂ€hlungen in einem Satz mit real existierenden Klassikern erwĂ€hnt. Es ist dabei wichtig zu wissen, daß Lovecraft selbst, nach eigenen Äußerungen, nicht an die RealitĂ€t seiner literarischen Schöpfungen glaubte und Zeit seines Lebens ein AnhĂ€nger des wissenschaftlichen Materialismus war.

Lovecraft genannte sich selbst als „Menschen des 18. Jahrhunderts“, da diese Epoche ihm mit ihren Ansichten, noblen Gesten und Umgangsformen als die Beste erschien. Das 19. Jahrhundert hingegen erschien ihm als eine Zeit der Barbarei. Seine Briefe datierte er in der Regel 200 Jahre vor, der Kolonialzeit vor der amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung. Diese Vorliebe fĂŒr das AltertĂŒmliche findet sich in seinem Schreibstil und seiner Wortwahl wieder, die gewollt antiquiert erscheinen. Er bediente sich auch hĂ€ufiger Ă€lterer englischer AusdrĂŒcke und Nennungen anstelle der amerikanisierten. Seine ErzĂ€hlungen spielen allerdings häufig in dem „modernen“ 20. Jahrhundert. Diesem Widerspruch begegnete er, indem er zeitgenössische AusdrĂŒcke wenn möglich mied und umschrieb. Beispielsweise genannt er ein „Blitzlicht“ (Flashlight) als „elektrische Fackel“ (electric torch).

Lovecraft lĂ€sst sich schwer einem literarischen Genre zuordnen. Seine spĂ€teren Werke - wie insbesondere am Beispiel von Berge des Wahnsinns mit seiner Mischung aus Science Fiction, Horror und versteckter sozialer Utopie deutlich wird – sprengen alle Genregrenzen.

Viele spĂ€tere Schöpfer von Horrorgeschichten oder –filmen und KĂŒnstler wurden von Lovecraft beeinflusst, darunter Clive Barker und H. R. Giger. Autoren wie Clark Ashton Smith, August Derleth, Neil Gaiman, Alan Moore und Brian Lumley, verfassten Geschichten, die in Lovecrafts "Universum" angesiedelt sind. Als literarische Nachfahren Lovecrafts können Robert Bloch, Clark Ashton Smith, Algernon Blackwood, und Frank Belknap Long angesehen werden. Auch literarisch weit mehr ambitionierte Autoren als Lovecraft, wie etwa Michel Houellebecq, wurden von seinem Werk beeinflusst.

Nach Lovecrafts Tod grĂŒndete August Derleth den Verlag Arkham House, mit dem Absicht, sein Werk als gebundene Ausgaben zu veröffentlichen.

Rund um den Cthulu-Mythos entstand lange nach seinem Tod auch ein Rollenspiel-System. Außerdem gibt es PC-Spiele, die auf Lovecrafts Geschichten basieren. Das populĂ€rste ist Alone in the Dark von Infogrames.

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Rassismus

Lovecrafts Leser werden häufig mit dem Thema Rassismus konfrontiert. Einige ErzĂ€hlungen, wie "The Shadow over Innsmouth" (Schatten ĂŒber Innsmouth) und "The Strange Fate of Arthur Jermyn" (Arthur Jermyn) handeln von der Vermischung von Menschen mit „niederen“ oder degenerierten Rassen. Andere, wie "Herbert West: Reanimator" enthalten unverhohlen abschĂ€tzige Schilderungen von Menschen, die nicht der “weißen Rasseâ€? angehören.

Lovecrafts persönliche Korrespondenz zeigt tatsĂ€chlich, dass er rassistisch eingestellt war. Davon zeugen Aussagen, wie: „Die Neger sind die in dem Grunde die biologisch minderwertigste Rasse.“ Allerdings scheint Lovecrafts Rassismus nicht ĂŒber das Stadium des Theoretisierens hinausgegangen zu sein und sein Verhalten ansonsten nicht beeintrĂ€chtigt zu haben. Ganz in dem Gegensatz zu seinen Ideen der „Rassenvermischung“ heiratete er seine jĂŒdische Frau Sonja. Seine Biografen fĂŒhren seinen Rassismus auf Xenophobie zurĂŒck, da Lovecraft sehr isoliert aufwuchs und bemerken, dass er mit zunehmendem Alter seine Ansichten revidierte.

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Briefe

Obwohl Lovecraft durch seine ErzĂ€hlungen bekannt wurde, bestand der ĂŒberwiegende Teil seiner schreibenden TĂ€tigkeit in dem Verfassen von umfangreichen Briefen, in denen er sich zu allen möglichen Themen Ă€ußert, wie der fantastischen Literatur, Kritiken, Politik und Geschichte. S.T. Joshi schĂ€tzt, dass Lovecraft zwischen 1912 und seinem Todesjahr 1937 etwa 87.500 Briefe verfasst haben muss. Ein bekannt gewordener Brief an Woodburn Harris umfasste 70 Seiten.

Dabei war Lovecraft in jungen Jahren kein sehr eifriger Briefeschreiber. 1931 benerkte er: „In meiner Jugend schrieb ich kaum einen Brief. Jemandem schriftlich fĂŒr ein Geschenk zu danken, war fĂŒr mich eine derartige Qual, als mĂŒsste ich einen 250seitigen Hirtenbrief oder eine 20seitige Abhandlung ĂŒber die Saturnringe schreiben.“ Sein Interesse am Schreiben von Briefen wurde durch die Korrespondenz mit seinem Cousin Phillips Gamwell geweckt. Sein spĂ€terer umfangreicher Schriftverkehr war die Folge seines Engagements fĂŒr den Amateur-Journalismus.

Lovecraft bekannte, das sein brieflicher Austausch mit zahlreichen unterschiedlichen Menschen mit am meisten dazu beitrug, seine Weltanschauung zu formen und seinen Horizont zu erweitern: “Ich sah mich dutzenden von unterschiedlichen Gesichtspunkten gegenĂŒber, die mir ansonsten nie in den Sinn gekommen wĂ€ren. Mein VerstĂ€ndnis und meine Sympathien wuchsen und viele meiner sozialen, politischen und wirtschaftlichen Ansichten Ă€nderten sich als Folge meines wachsenden Wissens.“

Lovecrafts Briefverkehr wurde von mehreren Verlagen veröffentlicht. So brachte Arkham House eine fĂŒnfbĂ€ndige Ausgabe unter dem Titel Selected Letters heraus. == Bibliographie ==

  • Arthur Jermyn (Facts converning the Late Arthur Jermyn and His Family)
  • Azathoth (Azathoth)
  • Berge des Wahnsinns (At the Mountains of Madness)
  • CelephaĂŻs (Celephais)
  • Cthulhus Ruf (The Call of Cthulhu)
  • Dagon (Dagon)
  • Das Bild in dem Haus (The Picture in the House)
  • Das Buch (The Book)
  • Das Ding auf der Schwelle (The Thing on the Doorstep)
  • Das Ding in dem Mondlicht (The Thing in the Moonlight)
  • Das Fest (The Festival)
  • Das geheimnisvolle Schiff (The Mysterious Ship)
  • Das gemiedene Haus (The Shunned House)
  • Das Grab (The Tomb)
  • Das Grauen von Dunwich (The Dunwich Horror)
  • Das merkwĂŒrdige hochgelegene Haus in dem Nebel (The Strange High House in the Mist)
  • Das Mond-Moor (The Moon Bog)
  • Das RĂ€tsel des Friedhofs (The Mystery of the Old Graveyard)
  • Das Tier in der Höhle (The Beast in the Cave)
  • Das Unnennbare (The Unnameable)
  • Das uralte Volk (The Very Old Folk)
  • Das Verschwinden des Juan Romero (The Transition of Juan Romero)
  • Das Verderben, das ĂŒber Sarnath kam (The Doom That Came to Sarnath)
  • Das weiße Schiff (The White Ship)
  • Der Alchimist (The Alchemist)
  • Der Außenseiter (The Outsider)
  • Der Baum (The Tree)
  • Der boshafte Geistliche (The Evil Clergyman)
  • Der Fall Charles Dexter Ward (The Case of Charles Dexter Ward)
  • Der FlĂŒsterer in dem Dunkeln (The Whisperer in Darkness)
  • Der Hund (The Hound)
  • Der leuchtende Trapezoeder (The Haunter of the Dark)
  • Der Schatten aus der Zeit (The Shadow out of Time)
  • Der Schreckliche alte Mann (The Terrible Old Man)
  • Der SilberschlĂŒssel (The Silver Key)
  • Der Spross (The Descendant)
  • Der Tempel (The Temple)
  • Die anderen Götter (The Other Gods)
  • Die Aussage des Randolph Carter (The Statement of Randolph Carter)
  • Die Farbe aus dem All (The Color out of Space)
  • Die holde Ermengarde (Sweet Ermengade)
  • Die Katzen von Ulthar (The Cats of Ulthar)
  • Die lauernde Furcht (The Lurking Fear)
  • Die Musik des Erich Zann (The Music of Erich Zann)
  • Die Ratten in dem GemĂ€uer (The Rats in the Walls)
  • Die Straße (The Street)
  • Die geheime Höhle (The Secret Cave)
  • Die kleine Glasflasche (The Little Glass Bottle)
  • Die Traumsuche nachdem unbekannten Kadath (The Dream - Quest Of Unknown Kadath)
  • Eine Erinnerung an Dr. Samuel Johnson (Reminiscence of Sr. Samuel Johnson)
  • Er (He)
  • Erinnerung (Memory)
  • Ex Oblivione (Ex Oblivione)
  • Gefangen bei den Pharaonen (Imprisoned with the Pharaohs)
  • Grauen in Red Hook (The Horror at Red Hook)
  • Herbert West - Der Wiedererwecker (Herbert West - Reanimator)
  • Hypnos (Hypnos)
  • Ibid (Ibid)
  • In der Gruft (In the Vault)
  • Iranons Suche (The Quest of Iranon)
  • Jenseits der Mauer des Schlafes (Beyond the Wall of Sleep)
  • KĂŒhle Luft (Cool Air)
  • Nyarlathotep (Nyarlathotep)
  • Old Bugs (Old Bugs)
  • Pickmans Modell (Pickman's Model)
  • Polaris (Polaris)
  • Schatten ĂŒber Innsmouth (The Shadow over Innsmouth)
  • Stadt ohne Namen (The Nameless City)
  • TrĂ€ume in dem Hexenhaus (Dreams in the Witch House)
  • Vom Jenseits (From Beyond)
  • Was der Mond bringt (What the Moon Brings)
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